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Vierteljährliche Erklärung: So vermeiden Sie Stress am Ende der MwSt.-Periode

Sowohl Unternehmern als auch Steuerberatern bereitet die vierteljährliche Erklärung jedes Mal wieder jede Menge Stress. Aber … das muss nicht sein. Mit der richtigen Arbeitsweise kann man sich viel Stress sparen. In diesem Blogartikel geben wir Ihnen die wichtigsten Tipps, um sorgenfrei durch jede MwSt.-Periode zu kommen.

3 min Lesezeit
BLOG Kwartaalaangifte

Weg mit Fristenstress!

Für die vierteljährliche Erklärung gibt es eine strikte Frist: den 25. des Monats nach Ende eines Quartals. Einen Tag zu spät und schon schickt die Behörde eine Strafe …

Leider setzen sich viele Unternehmer erst einige Tage vor Ablauf der Frist an den Schreibtisch, um ihre Buchhaltung in Ordnung zu bringen. Für Steuerberater stellt das ein Problem dar. Sie können nämlich erst mit einer Akte beginnen, wenn sie alle erforderlichen Unterlagen bekommen haben. Und so wird oft viel telefoniert oder gemailt, damit die letzten Rechnungen oder Kaufbelege doch noch rechtzeitig eintreffen. Das Ergebnis? Viel unnötiger Stress, sowohl für Unternehmer als auch Steuerberater …

2 ultimative Tipps für eine ruhige MwSt.-Periode

Eine kontinuierliche, reibungslose Zusammenarbeit zwischen Unternehmern und Steuerberatern ist DER Schlüssel zur Vermeidung von Arbeitsspitzen am Ende der MwSt.-Periode.

Hierfür haben wir zwei Tipps:

1. Rechnungen schon im Laufe des Quartals verarbeiten

Es gibt keinen Grund, die Buchhaltung bis zum Ende des Quartals liegen zu lassen. Wenn Sie digital arbeiten, ist es ein Kinderspiel, eingehende Rechnungen sofort zu verarbeiten. Bei E-Rechnungen, die Sie über Peppol empfangen, geht das sogar automatisch.

Erhalten Sie noch Rechnungen im PDF-Format per E-Mail? Diese können Sie ganz einfach an die Schnelleingabe von Billit weiterleiten, um sie auslesen zu lassen. Sie können sie auch automatisch aus Ihrem Posteingang abholen lassen.

Papierrechnungen können Sie einfach digitalisieren, indem Sie diese mit Ihrem Smartphone scannen.

Lesen Sie auch: Dateien importieren/empfangen in Billit

2. Kassenbelege sofort bei Erhalt scannen

Hosen- und Jackentaschen voller Kassenbelege? Das ist eine Katastrophe für Ihre Buchhaltung. Gewöhnen Sie sich an, jeden Kassenbeleg sofort bei Erhalt zu digitalisieren.

Das geht schnell und einfach mit der Billit-App auf Ihrem Smartphone – auch unterwegs. Kassenbelege, die auf diese Weise gescannt werden, gelangen direkt in die Schnelleingabe von Billit. So müssen Sie nie wieder Kassenbelege zusammensammeln, wenn die Frist für die vierteljährliche Erklärung näher rückt.

Steuerberater? Exportieren Sie regelmäßig in Ihre Buchhaltungssoftware

Für Steuerberater bedeutet es einen riesigen Vorteil, wenn alle Mandanten ihre Unterlagen auf dieselbe standardisierte Art und Weise übermitteln. Ideal ist ein direkter digitaler Zugriff auf die Unterlagen aller Mandanten über ein Online Portal wie Billit. 

Wenn Sie das Billit-Portal verwenden, können Sie übrigens eine Verknüpfung mit Ihrer Buchhaltungssoftware herstellen, um alle Unterlagen schnell zu verarbeiten. Zudem erhalten Sie auch Zugriff auf die CODA-Dateien Ihrer Mandanten – und das völlig gratis.

Unser Tipp? Exportieren Sie die Dokumente Ihrer Kunden automatisch in Ihre Buchhaltungssoftware. Die Häufigkeit können Sie selbst festlegen, aber wir empfehlen, dies mindestens einmal pro Woche zu tun. So können Sie die Unterlagen Ihres Kunden im Laufe des Quartals Schritt für Schritt verbuchen.

Lesen Sie auch: automatisch in die Buchhaltungssoftware exportieren

Sorgenfrei der Quartalserklärung entgegen

Zusammengefasst: Eine optimierte Zusammenarbeit zwischen Unternehmern und ihrem Steuerberater macht bei der Mehrwertsteuererklärung wirklich einen großen Unterschied. Um Arbeitsspitzen zu vermeiden und kostbare Zeit zu gewinnen, ist Billit daher ein praktisches Hilfsmittel. Bye bye Quartalsstress!

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